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Dr. Dirk Spaniel an Kida Khodr Ramadan: „F*ckt euch, H*rensohn-Partei!“

Offener Brief von Dr. Dirk Spaniel (MdB), Stuttgart, Sprecher der AfD-Landesgruppe Baden-Württemberg im Bundestag an Kida Khodr Ramadan, „Schauspieler“:


 

Sehr geehrter Herr Ramadan,

Ich nehme Bezug auf Ihre Äußerungen: „F*CKT EUCH HURENSOHN PARTEI !!!!! #fickdieAFD

hier das Video:

Kida Khodr Ramadan (1976 in Beirut geboren) soll laut Wiki ein deutscher Schauspieler libanesischer Abstammung sein. Er sagt von sich selbst, er mache Kunst… Die AfD findet er irgendwie voll Nazi. Aber die „Nazis“ dürfen als Rundunkbeitragszahler schön seine Gage bezahlen. Denn der sogenannte Künstler tritt gerne im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf… Also liebe AfDler, schön den Mund halten, weiterzahlen und beleidigen lassen!


 

Ich habe Ihre Worte gegenüber einer Partei, deren Mitglied ich bin und deren Wähler ich im Bundestag vertrete, zur Kenntnis genommen. Darf ich Sie zuerst einmal freundlich darauf hinweisen, dass es in Deutschland keine Hurensohn-Parteien gibt.

Menschen, die andere öffentlich als „Hurensöhne“ betiteln, bedienen sich eines Umgangs und einer Sprache, die nicht zu unserer Zivilisation passt. Diese Gepflogenheiten verorte ich eher in archaisch-patriarchalen Gesellschaften. Dort gilt es möglicherweise als schwere Beleidigung, einen Mann als Hurensohn zu bezeichnen, da in diesen Kulturen Frauen allein über Ihre Jungfräulichkeit bzw. über ihre Sexualität/Ehre definiert werden. Auch der gern gebrauchte Terminus „Ich f*ck’ Deine Mutter“ gehört in diesen „Kultur“-kreis, der offensichtlich unfähig ist, in Debatten einzutreten, wie sie in Demokratien geführt werden.

Umso verwunderter bin ich, dass Sie, Herr Kida Khodr Ramadan, eine solche Sprache pflegen, obwohl Sie seit nahezu 30 Jahren in Deutschland leben. Dieses Land hat Sie und Ihre Eltern und Geschwister freundlich aufgenommen, Sie verpflegt, Ihnen ein Dach über dem Kopf gegeben. Dafür sind deutsche Steuerzahler aufgekommen, darunter meine Eltern.

Wikipedia berichtet, Sie hätten nur mäßiges Interesse an der Hauptschule gehabt, mittlerweile aber Karriere in der deutschen Film- und Fernsehwelt gemacht. Das ist löblich. Vor Kurzem haben Sie sogar den Deutschen Fernsehpreis als bester Schauspieler bekommen. Üblicherweise würde man gratulieren. Ich tue es nicht.

Ich frage Sie stattdessen: Wer sind Sie? Ein offener, toleranter Mensch wohl kaum. In einem aktuellen FAZ-Interview geben Sie sich souverän, markieren aber auch dort auf unangenehme Weise den großen Max. Sie maßen sich an, eine Partei, die von sechs Millionen Bürgern gewählt wurde, aufs Übelste zu beschimpfen und deren Wähler zu diffamieren. Worauf sind Sie stolz? Auf Demokratie, Grundgesetz und Toleranz in Deutschland? Oder sind die einzigen Leitplanken in Ihrem Leben die Regeln eines archaisch geprägten Clans?

Ich erkenne, dass Sie sich in all den Jahren nicht wirklich integriert haben. Denn wie könnten Sie sonst deutsche Bürger „Hurensöhne“ nennen, die mit zwangsweise eingezogenen Fernsehgebühren Ihren Lebensunterhalt mitfinanzieren, aber eine andere Meinung haben als Sie. Vielleicht dürfte ich Sie einmal mit den Müttern von AfD-Mitgliedern und Wählern – in Ihrem Weltbild „Huren“ und „Hurensöhne“ bekannt machen?

Muss ich womöglich annehmen, das Sie unter Ihrer TV-Tünche ein Mensch geblieben sind, der sich, trotz 30 Jahren Aufenthalt in einer offenen und toleranten Gesellschaft, nicht von seiner Sozialisation in einer archaischen Gesellschaft islamischer Prägung gelöst hat?

Der Deutsche Fernsehpreis wird von den Fernsehsendern Das Erste, ZDF, RTL und Sat.1 vergeben. Ich möchte vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender, die mit unseren Gebühren zwangsfinanziert werden, fragen: Welche Konsequenzen gedenken Sie aus dieser inakzeptablen Entgleisung von Herrn Kida Khodr Ramadan zu ziehen?

Herr Kida Khodr Ramadan, ich fordere Sie auf, sich umgehend für Ihre Ausdrucksweise zu entschuldigen.

Ich erwarte gerne Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dirk Spaniel (MdB)

Sprecher der Landesgruppe Baden-Württemberg, AfD-Bundestagsfraktion
Verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion

10 Kommentare zu “Dr. Dirk Spaniel an Kida Khodr Ramadan: „F*ckt euch, H*rensohn-Partei!“

  1. Pfaender, Gabriele

    Danke!
    Wegen diesen agressiven Merkelgästen – leider zahlt die Merkel selbst ja nicht für ihre „Kinder“ – traut Frau sich kaum noch in Bus, Bahn, U- Bahn, Sauna.

    Ich hasse das Merkel!

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  2. Wolfgang Bartels

    Der Quotenislamist wurde ausgezeichnet von Merkels linksextremen Volksempfängern.
    Je weniger Hirn desto willkommener. Da passen sie gut zu den Sozis.

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  3. step.friedrich

    Sehr gute Antwort 🙂

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  4. Afd als H…Partei zu bezeichnen zeugt von geistig eingeschränkter Intelligenz. Also 6 Millionen Wähler als Hurens…zu betiteln ist nicht eine Beleidigung an die Wähler sondern deren Mütter. Ich als Wähler weiß das meine Mutter keine Wahr ?? Evtl. haben Sie damit ihr persönliches Umfeld damit gemeint ? Selbst ein Hauptschüler..Hust sollte einen gewissen IQ haben. Haben Sie einen ?? Sie sind ein echt erbärmlicher möchtegern „Gangsta“ der auch noch schlecht in jeder Rolle ist. Lernen sie evtl. was Integration bedeutet und die Art ihrer Kultur sollte sich mal überlegen wo sie sind, und wer sie finanziert. Wundern sie sich nicht wenn diese Art wie Sie es sind keiner mehr für ernst nimmt. Und jetzt geh Weinen du ganz harter Kerl. Mir kommen vor lachen die Tränen was sie eigentlich für ein erbärmlicher Versager sind.

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  5. Dass solche selbsternante “ Künstler“ in Deutschland für ihre Absonderungen auch noch Preise bekommen, spricht schon für sich.Echte Künstler würden solchen Preis ablehnen, weil sie nicht in einem Atemzug mit solchen Individuen genant werden möchten. An diesem Beispiel könnte Herr Kretschmer von den Grünen sehen, wo der Bodensatz in Deutschland tatsächlich zu finden ist.

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  6. Ich denke, man sollte ihn nicht zu hart ran nehmen. Man muss berücksichtigen, dass sein Bildungsstand nicht der beste ist und dass er mangelndes fachliches Können kompensieren muss. Am Ende springt er nur auf den Zug auf, den schon zuvor andere C-Promis nutzen wollten, um sich im harten Wettkampf um die Verteilung der Zwangsgebühren möglichst weit nach vorn zu mogeln. Man kann ihm nicht unterstellen, hier nun gar nichts gelernt zu haben. Er hat verstanden, wie man sich trotz sonstiger Bedeutungslosigkeit ins Rampenlicht bringt. Auch die Abstimmung zwischen Optik und Inhalt ist ihm gelungen – sein Äußeres passt hervorragend zu seiner engstirnigen Darstellung. Belangen wird man ihn sicher nicht, dazu hat er nicht den richtigen Hintergrund. Menschen mit sog. Migrationshintergrund haben in Germoney nahezu Narrenfreiheit. Da geht diese Volksverhetzung doch glatt unter. Im Gegenteil, er wird vermutlich mit ähnlichen Orden wie Marionetta Slomka versehen werden. Frage immer „wem nutzt es“………………

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  7. Mätti Hill

    Richtig reagiert Herr Spaniel, aber es sollte auch für diesen Waschlappen Konsequenzen haben.

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  8. Ronald Yang

    Die AfD sollte sich tatsächlich ebenfalls juristich gegen solche Beschimpfungen wehren können. Natürlich demaskieren sich all jene Protagonisten, die in das hohe Lied der Diffamierung gegenüber anders Denkenden einstimmen. Es wird aber leider straffrei geduldet! Das muss sich ändern!

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  9. Ronald Yamg

    Die AfD sollte sich tatsächlich ebenfalls juristich gegen solche Beschimpfungen wehren können. Natürlich demaskieren sich all jene Protagonisten, die in das hohe Lied der Diffamierung gegenüber anders Denkenden einstimmen. Es wird aber leider strafftrei geduldet! Das muss sich ändern!

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  10. Heike Perju

    Ich danke ihnen für diese Botschaft an einen intellektuell zurück gebliebenen Menschen, der selbst nach 30Jahre Integration resistent gegen Anstand, Respekt, Toleranz und Demokratie ist. Ich hoffe sehr, das es endlich einen standhaften Anwalt gibt, der mit Sammelklagen gegen solche Beschimpfungen und Entgleisungen vorgeht.

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