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DITIB-Moscheen mit türkischen Prediger, die islamistische Ideologie in Deutschland verbreiten

Keine DITIB Zentral Moschee in Karlsruhe. DITIB nach wie vor durch Türkei dominiert, keine Reformen in Sicht

 

In der Antwort auf meine Anfrage an die Bundesregierung bestätigt diese, dass sie auch nach mehrmaligen Appellen an die DITIB-Führung, sich personell und finanziell vom türkischen Staat zu lösen, keinerlei Einlenken erkennen kann. Vielmehr wurde der bisherige Kurs bei der letzten Mitgliederversammlung der DITIB in Köln bestätigt. So wurde der bisherige Vorstandsvorsitzende, Prof. Asikoglu, wiedergewählt, der DITIB bereits während der DITIB-Diyanet-Spionageaffäre leitete, und auch ein Religionsattaché aus der türkischen Botschaft wurde wieder in den siebenköpfigen Vorstand gewählt. In ihrer Antwort bestätigte die Bundesregierung auch, dass der türkische Staat DITIB nach wie vor aktiv finanziell unterstützt.

Darüber hinaus ist nicht hinnehmbar, dass in DITIB-Gemeinden eingesetzten Prediger (Imame) vom staatlichen türkischen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten (Diyanet) ausgewählt, auf Abruf nach Deutschland entsandt und bezahlt werden. Auf diese Weise bestimmt der türkische Staat, welche Ideologie in den DITIB-Moscheen vermittelt werde.

Wir fordern:

  1. die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Vereinen, die durch ausländische Staaten finanzierten werden, insbesondere, wenn diese dadurch politische Einflussnahme in Deutschland betreiben, wie es bei DITIB der Fall ist!
  2. finanzielle Förderung des DITIB in Millionenhöhe durch Projekte mehrerer deutscher Bundesministerien entweder einzustellen oder an verbindliche Bedingungen zu knüpfen, damit diese deutschen Steuergelder nicht auch noch die politische Einflussnahme ausländischer Staaten in Deutschland unterstützen.

Damit ist klar bestätigt, dass die DITIB-Moscheen dazu dienen, die rückwärtsgewandte islamistische Ideologie der türkischen Staatsführung in Deutschland zu verbreiten. Damit müsste auch dem letzten klar sein, dass der Bau der geplanten neuen DITIB-Zentralmoschee in der Karlsruher Oststadt und weiterer DITIB-initiierter Moscheebauvorhaben unbedingt verhindert werden müssen!

Wir dürfen nicht zulassen, dass sich ein Erdogan-Islam in Deutschland weiter ausbreitet und zudem unsere muslimischen Mitbürger unter dem Deckmantel einer Religion schonungslos den machtpolitischen Interessen eines ausländischen Regimes ausliefert!

 

Quelle: Marc Bernhard

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