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Danke an die mutigen Frauen und die Polizei gestern in Kandel

Kandel ist überall – Von wegen sind konservative Frauen am Herd angekettet!

 

Myriam Kern, Christiane Christen, Dr. Christina Baum, Torsten Frank, Michael Stürzenberger, Andreas Kalbitz und zirka 3000 weitere Teilnehmer haben gestern in Kandel, bei einem friedlichen Demo, für den Schutz und die Sicherheit der Frauen in Deutschland, Flagge gezeigt, indem sie mutig die eigene Meinung offen kundgetan haben, in Gedenken an die  15-jährige Mia †, die vor etwa drei Monaten in Kandel, durch Messerstiche eines afghanischen Asylbewerbers brutal ermordet wurde.

Und obwohl es niemand mit gesundem Menschenverstand begreifen kann, gab es wieder ein Gegendemo der LINKEN Antifa, die den friedlichen Marsch der Frauen verhindern wollte. Dabei war es nach verbalen Auseinandersetzungen im Block der linken Demonstranten zu Tumulten und Handgreiflichkeiten mit der Polizei gekommen.

Außerdem hat auch die angrenzende Kirche, mit der störenden Beschallung durch das plötzliche Sturmläuten der Kirchenglocken während der Rede von Frau Dr. Christina Baum (Video-Minute 1:58:00), vielen weiter hinten stehenden Teilnehmern unmöglich gemacht etwas von der Rede zu verstehen. Anschließend haben alle gemeinsam, die Deutsche Nationalhymne gesungen.

journalistenwatch.com: Sturmläuten und Böllerschüsse – Wenn Malu Dreyers „weltoffene“ Armee marschiert

Nach der Ansprache von Christiane Christen (Video-Minute 34:00) beginnt der Spaziergang durch die Stadt Kandel.

 

24.03.2018 Demo in Kandel mit mehreren 1000enden Patrioten „Für die Meinungsfreiheit.“


 

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

 

Etwa 3.000 Personen demonstrierten nach Schätzungen der Polizei am Samstagnachmittag bei drei Versammlungen im südpfälzischen Kandel.

Das polizeiliche Einsatzkonzept sah vor, mögliche Ausschreitungen zwischen gewaltbereiten Demonstranten aus der rechten und linken Szene bereits bei der Anreise zu verhindern und das Versammlungsrecht für alle Teilnehmer zu gewährleisten. An unseren Appell, sich friedlich zu versammeln, haben sich leider nicht alle Teilnehmer gehalten. Vor Beginn der Versammlungen vermummte sich eine Gruppe des linken Spektrums am Bahnhofsvorplatz. Diese Gruppe wurde durch polizeiliche Maßnahmen von den friedlichen Teilnehmern getrennt. Durch intensive polizeiliche Kommunikation gelang es schließlich, die Personen zu überzeugen die Vermummung abzulegen. Danach konnten sie an der Versammlung teilnehmen. Nach einem Kabelschachtbrand an der Bahnstrecke zwischen Wörth und Kandel musste die Bahnstrecke von14:40 bis gegen 16:35 Uhr gesperrt werden und ein mit Versammlungsteilnehmer besetzter Zug anhalten. Im weiteren Verlauf der Versammlungen kam es zu mehreren gewalttätigen Angriffen des linken Spektrums gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, weshalb Pfefferspray und Schlagstock zur Verteidigung eingesetzt werden musste.

Drei Polizeibeamte sind dabei leicht verletzt worden, blieben aber weiterhin dienstfähig. Vorläufiges Fazit (Stand Samstag, den 24.03.2018, 18:30 Uhr):

Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen. Gegen einen Tatverdächtigen wurde von Amts wegen Strafanzeige erstattet, da er den sogenannten Hitlergruß zeigte. Vier weitere Personen müssen sich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Würfen mit Pyromaterial, Beleidigung und weiteren Delikten verantworten. Zirka 250 Teilnehmer des linken Spektrums mussten Ecke Dierbachweg und Bahnhofstraße für einen Zeitraum von etwa einer Stunde angehalten werden, da aus dieser Gruppe heraus Böller auf Polizeibeamte geworfen und die Einsatzkräfte angriffen wurden. Die Störer erhielten einen Platzverweis für Kandel und wurden durch Polizeikräfte an den Bahnhof begleitet.

Einer ersten Zwischenbilanz zufolge zeigte sich Einsatzleiter Polizeidirektor Martin Kuntze insbesondere zufrieden darüber, dass die Versammlungsfreiheit insgesamt unter diesen Umständen bestmöglich gewährleistet werden konnte. Dabei zeigte sich der hohe Wert frühzeitiger und aktiver polizeilicher Kommunikation vor Ort.

 

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Rheinpfalz
Jürgen Traub
Telefon: 0621-963-1030
E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de
http://www.polizei.rlp.de/pp.rheinpfalz

 

Quelle: presseportal.de

3 Kommentare zu “Danke an die mutigen Frauen und die Polizei gestern in Kandel

  1. Pingback: Gegen das Wegsehen, gegen das Verschleiern, gegen das ‚Weiter so‘ – derBundestag.de

  2. typisch, der der seinen arm hebt hitlergruss oder nicht bleibt dahingestellt wird verhaftet,die linken böllerwerfer und polizistenangreifer bekommen lediglich einen platzverweis!

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  3. Pingback: Das Spiel ist aus Frau Merkel. Eure NAZI-Keule wirkt einfach nicht mehr! – derBundestag.de

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