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Die Junge Alternative von der AfD: Wir geben unser Deutschland nicht auf!

Jugend in die Parlamente: Nichts was sich zu haben lohnt gibt es umsonst, vor allem nicht Mandate

 

Als junger Mensch, der mehrfach bei Listenaufstellungen den Kürzeren gezogen hat sage ich: Die Jugend muss sich die Plätze sichern, indem sie die AfD-Mitglieder überzeugt, nicht per Quote, per Betteln, per Winseln, sondern erkämpfen. Erkämpfen bedeutet: Wir müssen eben mehrheitsfähig sein mit unserer Positionierung. Wir müssen unsere Qualifikation beweisen, unseren Fleiß beweisen und eine gute Rede vor den Parteimitgliedern gehört ganz selbstverständlich dazu.

Die Meinung der Parteimitglieder bei Listenaufstellungen ist eben sehr hoch einzuschätzen. Die (Mitglieder-)Parteitage sind das höchste Gremium unserer Partei. Nach einer Niederlage die Jugendkarte zu ziehen und zu sagen „Die (Alten) sind gegen uns junge Leute“ ist für mich viel zu einfach und nicht differenziert genug. Im Gegenteil, Selbstreflektion ist angesagt. Hier müssen wir einfach eine gewisse Härte zeigen und eine Hartnäckigkeit. Wenn man verliert dann lernt man daraus und putzt sich den Mund ab. Wir kriegen nichts geschenkt: Weder die Veränderung im Land, noch die Veränderung in den Parlamenten, noch die Mandate. Auf den Boden stampfen und „Ich will aber“ zu rufen erzeugt eher das Gegenteil.

Ich wehre mich mit Händen und Füßen gegen jede Art von Quoten – mögen es Frauenquoten, Homoquoten oder auch Jugendquoten sein. Die Junge Alternative ist nicht da um ein Mandat geschenkt zu bekommen weil wir jung sind, sondern weil wir unserer Energie und unserem Biss und vor allem mit einer Qualifikation auftrumpfen.

Gegen den verzweifelten Berufspolitiker

Bei der Qualifikation muss es aber um mehr gehen, als nur um gute Rhetorik. Qualifikation bedeutet, dass wir eine Ausbildung vorweisen oder ein abgeschlossenes Studium. Berufslosigkeit ist so 1968 und die politische Wende von 2018 muss mit Qualifikation, Härte und konservativem Habitus geschehen.

Was nicht geschehen darf ist, dass eine Kaste von berufslosen Berufspolitikern entsteht, die keine Ausbildung hat und keine Zukunft außerhalb der Politik.

Diese umgeben sich nämlich immer wieder und immer weiter mit dem gleichen Personal – eben berufslosen Politikern. Der verzweifelte Berufspolitiker ist bereit alles zu tun dafür um ein Mandat zu bekommen und zu erhalten und ist mitnichten bereit alles dafür zu tun um Deutschland zu bekommen und zu erhalten. Denn berufslose Berufspolitiker wissen, wenn sie abgewählt werden, dann kommt das schwarze Nichts. Diese Lage gilt es zu verhindern.

Die Junge Alternative und die AfD ist voll von qualifizierten, harten, gut ausgebildeten jungen Politikern mit Willen zu einer grundsätzlichen Änderung. Die gilt es zu fördern. Gerade diese scheuen oft vor der Öffentlichkeit zurück. Denn eine Arbeit im mittleren Management von Daimler oder in einer mittleren (guten) Kanzlei sind oft besser bezahlt als Landtagsmandate oder gar Beraterarbeitsplätze.

Diese Diamanten gilt es zu heben.

 

Quelle: Reimond Hoffmann

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