Anfragen Berichte

Bericht aus dem Bundestag, 20. – 24. August 2018

Liebe Mitglieder und Interessenten,

 

auch in dieser Woche möchte ich Euch über meine Arbeit und das Wirken der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag informieren.

Übers Wochenende berichteten Medien über Einsprüche von Bürgern, die 2015 und 2016 Bürgschaften für Flüchtlinge abgegeben hatten und nun nicht mehr zahlen wollen. Gleich am Montag habe zwei schriftliche Fragen an die Bundesregierung gerichtet, um zu kontrollieren, ob Bürger damit durchkommen. Wenn ja, wäre das ein Riesenskandal.

Am Dienstag war ich zu Besuch in Cottbus (Beitragsbild), um dort im neu eingerichteten AfD-Bürgerbüro mit Cottbusern ins Gespräch zu kommen. Auch wenn es erst kürzlich einen feigen Anschlag mit Teer und Farbe gab, lassen wir uns nicht abschrecken. Wir sind gekommen, um zu bleiben!

Mittwoch: Seit Jahrzehnten versucht die Regierung Arbeitslose zu integrieren. ABM, Ein-Euro-Jobs und Bürgerarbeit stehen für diese Maßnahmen, die Milliarden kosten aber kaum Arbeitslose integrieren. Wohin fließt das ganze Geld? Dem gehe ich jetzt systematisch mit kleinen Anfragen nach.

Als Mitglied der Deutsch-Indischen Parlamentariergruppe hatte ich am Donnerstag Gelegenheit zusammen mit meinem Kollegen Gerold Otten eine indische Delegation mit Rahul Gandhi zu treffen. Es ging um Arbeitsmarktpolitik, Handelspolitik, Chinas Rolle in der Region und den Krieg in Afghanistan.

Freitag: Hunderte Millionen Euro werden jährlich auf ausländische Konten überwiesen. Aber auch andere Sozialleistungen werden aufgrund von EU-Regeln „exportiert“, wie der entsprechende Fachbegriff dazu lautet.  Wie viel Geld fließt und vor allem wohin will ich durch eine kleine Anfrage herausfinden.

Zum Abschluss möchte ich mich für Euer Interesse an meiner Arbeit bedanken.

Mit besten Grüßen aus dem Bundestag
Euer René Springer

1 Kommentar zu “Bericht aus dem Bundestag, 20. – 24. August 2018

  1. Dieter Schild

    Eine Frage: Ist es mölich, Sympathisanten und Anhängern der AfD die Mölichkeit zu geben, im öffentlichen Raum ihre Zustimmung zum Ausdruck zu bringen. Es gibt immens viele positiv Gesinnte. Nur sie sind nicht erkennbar. Natürlich bedeutet es, sich zu erkennen zu geben, auch ein Sicherheitsrisiko. Aber Anstecknadeln oder T-shirts (zB. mit dem Aufdruck: „Mut zur Wahrheit“) oder andere Symbole – könnten zeigen,dass wir längst mehr als 18% sind.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: