Sonstiges TOP

Eine Milliarde für Wohnraum der Flüchtlinge – Nur die Hälfte für die sozial schwachen Einheimischen

15 Milliarden Euro und ohne Kontrolle: Bund will bis 2022 noch mehr Geld für Flüchtlinge ausgeben!

 

Für kaputte Straßen, marode Schulen, Pflege- und Bildungsnotstand fehlt allerorten das Geld, doch wenn es um die finanzielle Versorgung von „Flüchtlingsprojekten“ geht, macht der Staat gerne die Kassen auf. Gleich auf 15 Milliarden Euro will der Bund die „Integrationshilfen“ für Kommunen bis 2022 aufstocken – und dabei gleichzeitig auf jede Kontrolle verzichten, wie die entsprechenden Empfänger das Geld dann einsetzen.

Ein schönes Geschenk für jene Zugewanderten also, die auch 2022 noch auf Steuerzahlerkosten in Deutschland staatliche Zuwendungen erwarten dürfen.

Wie sehr diese Zuwendungen zwischen Zugewanderten und Einheimische divergieren, zeigt sich etwa beim sozialen Wohnungsbau. Wie meine Kollegen der AfD im Bauausschuss aufgedeckt haben, gibt der Bund inzwischen eine Milliarde Euro nur für die Errichtung von Wohnraum für Flüchtlinge aus, wohingegen für den restlichen sozialen Wohnungsbau für Einheimische gerade mal die Hälfte, also 500 Millionen Euro veranschlagt werden … und das nicht mal zweckgebunden.

Mehr Ausgaben und weniger Kontrolle lautet demnach die Devise und man kann sich nur an den Kopf fassen und fragen, was aus der berühmten deutschen Gründlichkeit bezüglich Finanzen und Bürokratie geworden ist, die einem solchen Schildbürgerstreich früher verlässlich den Riegel vorgeschoben hätte. Stattdessen wird das Füllhorn weiterhin üppig und nun auch unkontrolliert ausgeschüttet, während man gleichzeitig die hart arbeitenden Deutschen zur Kasse bittet. Eine weitere Bankrotterklärung, die dem mündigen Bürger wohl kaum noch zu vermitteln ist.

Der Staat und die Regierenden scheinen inzwischen völlig vergessen zu haben, dass nicht sie es sind, die das Geld erwirtschaften, sondern die Bürger dieses Landes, die bereits seit Jahren auf eine Steuererleichterung hoffen. Entsprechende Äußerungen von Julia Klöckner („Der Bund hat gut gewirtschaftet“) oder Peter Altmaier („Es ist niemandem etwas weggenommen worden“) legen beredtes Zeugnis über diese Denkweise ab.

Inzwischen verfügt diese Regierung in Gutsherrenart über die sprudelnden Steuereinnahmen, die nun willkürlich in den aufgerissenen Schlund der gescheiterten Willkommenspolitik geschaufelt werden. Die Folgen davon werden spätere Generationen ausbaden dürfen.

 

Quelle: Jan Nolte

0 Kommentare zu “Eine Milliarde für Wohnraum der Flüchtlinge – Nur die Hälfte für die sozial schwachen Einheimischen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: