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Prof. Dr. Lothar Maier: Erschreckende Zahlen bei den polizeilich erfassten Straftaten!

Millionen Menschen in Deutschland haben nach der Masseninvasion überwiegend junger muslimischer Männer im Schwarzen Herbst 2015 Angst, Opfer von Mord und Totschlag, Messerattacken oder einer Vergewaltigung zu werden.

 

Leider nicht zu Unrecht, wie ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) zeigt. Tagtäglich ereignen sich solche Straftaten in Deutschland. Die Vereinigte Links-Journaille kann angesichts der Häufigkeit diese Verbrechen nicht mehr einfach so unter den Teppich kehren, weil sie nicht in ihr manipulationsbereites Grün-Rotes
Welcome-Weltbild passen.

Lassen wir die Fakten sprechen

Bei der PKS-Statistik ist zu berücksichtigen, dass hier nur das „Hellfeld“ abgebildet ist. Das heißt polizeilich aufgeklärte Straftaten. Bundesweit waren 2017 Asylbewerber und/oder Geduldete im Bereich sexualisierte Gewalt 17,9 Mal (1 790 Prozent) krimineller als Deutsche. Die Zahl der davon betroffenen Opfer stieg auf etwa 70 pro Tag. Hier die Zahlen:

Beim schwersten Kapitalverbrechen, Mord, ist der PKS folgendes zu entnehmen: Obwohl Ausländer „nur“ rund 12,8 Prozent der Bevölkerung in Deutschland stellten, wurden knapp 40 Prozent aller Morde, deren Opferzahl übrigens auch 2017 anstieg, von Ausländern verübt. Die Anzahl der tatverdächtigen Asylbewerber nahm dabei gegenüber 2016 um 16 Prozent zu. In nur einem Jahr. Asylbewerber/Geduldete waren also 2017 in ganz Deutschland bezogen auf das Delikt Mord 20 Mal (2 000 Prozent) krimineller als Deutsche.

Daraus lässt sich folgende Feststellung ableiten:

Bei gleicher Personenanzahl begehen „Flüchtlinge“ in Deutschland zwanzigmal so viele Morde wie Deutsche. Der einzelne „Flüchtling“ ist somit in Bezug auf Mord zwanzig Mal gefährlicher als ein Deutscher. Bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung sieht das Verhältnis folgendermaßen aus: Die 12,8 Prozent in Deutschland lebenden Ausländer begingen 36 Prozent dieser Taten. Der Anteil der Asylbewerber als Tatverdächtige stieg in diesem Delikt-Bereich zum Vorjahr um 20 Prozent.

Im direkten Vergleich zwischen Deutschen und Asylbewerbern/Geduldeten lässt sich sagen, pro 100.000 Deutsche wurden 2017 lediglich 60 Personen als Tatbeteiligte einer gefährlichen oder schweren Körperverletzung ermittelt. Pro 100.000 Asylbewerber waren es dagegen 1.368. Das ist 22,8 Mal (2.280 Prozent) so viel. Der einzelne Asylant ist also bezogen auf gefährliche und schwere Körperverletzungen im Schnitt fast 23 Mal so gefährlich wie ein Deutscher.

Beim in diesen Tagen leider im Focus stehenden Delikt Überfallartige Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen ergibt sich in der PKS folgendes Bild:

Hier waren Asylbewerber und Geduldete exakt 50 Mal (5.000 Prozent) so kriminell wie Deutsche. Das heißt, Deutsche begehen solche Delikte extrem selten. Asylanten/„Flüchtlinge“ sind hier nicht nur zehn- oder zwanzig-, sondern fünfzigmal gefährlicher als ein Deutscher.

Werfen wir ein Blick nach Baden-Württemberg, eines der wenigen Bundesländer, das Gewaltkriminalität mit Messern gesondert ausweist. Als Quelle dient hier der Sicherheitsbericht 2017. Zunächst der Bereich Körperverletzungen im öffentlichen Raum. Hier stieg die Zahl der ermittelten Asylbewerber/“Flüchtlinge“ um mehr als 22 Prozent, bei Aggressionsdelikten im öffentlichen Nahverkehr sogar um fast 40 Prozent.

 

Quelle: Prof. Dr. Lothar Maier

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