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Jürgen Braun – Rede vom 08.11.2018

Jürgen Braun – Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang

 

Und natürlich müssen die GRÜNEN  auch ihre ideologische Weltsicht wieder einbringen. In ihrem Antrag stößt man sofort auf die schlimmste Sprachverhunzung: Uiguren und Uigurinnen; zweite Zeile. Kasachen und Kasachinnen; dritte Zeile. Ihr Antrag tut schon beim Lesen weh! Als ob es nicht klar wäre, dass auch Frauen inhaftiert werden. Mit ihren Sprachverhunzungen erklären sie die deutschen Bürger für Blöd.

Kommunisten sind es, die in ganz China seit Generationen ein blutiges Unrechtsregime errichtet haben, die dort foltern und Menschen unter schlimmsten Bedingungen einkerkern. Aber eine Partei die von kommunistischen Funktionären wie Jürgen Trittin mitbegründet wurde, die ist auf dem linksextremen Auge eben blind!

Gestern Abend habe ich im Bundestag zum Grünen-Antrag „Schwere Menschenrechtsverletzungen in XInjiang beenden, aufklären und ahnden“ gesprochen.

In meiner Rede bin ich auf die selektive Kritik der Grünen hinsichtlich der Menschenrechtslage in China eingegangen und habe deutlich gemacht, dass bei der Betrachtung der dortigen Zustände der Kommunismus als Herrschaftssystem nicht außer Acht gelassen werden darf. Sowohl die Kommunisten im Plenum als auch die Kommunistin auf dem Präsidentenstuhl waren nicht erfreut.

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