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Johannes Huber – Rede vom 21.02.2019

Johannes Huber – Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe

 

Meine heutige Rede zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe.

„Wir wollen nicht, dass im Zuge der Debatte um Kinderrechte Eltern und ihre Kinder gegeneinander ausgespielt werden. Es ist ein Skandal, dass die Bundesfamilienministerin Giffey eine Broschüre gefördert hat, um in Kitas an einer Gesinnungskontrolle von Eltern zu „arbeiten“, wie es eine Vertreterin der Amadeu-Antonio-Stiftung im Bundestag ausdrückte.

Genauso lehnen wir den Vorschlag der Grünen ab, Kinder zu eigenständigen Leistungsberechtigten mit Antragsrecht zu machen, weil damit familiäre Bindungen aufgelöst und ganze Familien aufgespalten werden. Aber die Zugriffsmöglichkeiten der Grünen auf Kinder sollte man sowieso begrenzen!

Vor allem in Deutschland, wo die Erfolgschancen für Kinder mit am stärksten vom Status der Eltern abhängen, sollte klar sein: wer Kinder und Jugendliche wirklich stärken will, der muss zuerst die Eltern von der Steuerlast und der Zeitknappheit entlasten!“

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