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Ich bin Patriotin, nicht käuflich, und will unser Land vor irreparablen Schäden bewahren!

Doris v. Sayn-Wittgenstein MdL – Ich wehre mich!

 

01.07.2019 – Dass der Verfassungsschutz gegen die AfD insgesamt instrumentalisiert wird, hat Dr. Roland Hartwig (MdB/AfD) eindrucksvoll erst jüngst bei einem Vortrag beim Institut für Staatspolitik (Schnellroda) festgestellt: 

Im Ergebnis muß ich leider feststellen – und ich werde es Ihnen nachfolgend belegen – daß der Verfassungsschutz sein eigentliches Aufgabenfeld verlassen hat, selbst eine politische Linie verfolgt und sich dabei auf die Seite der aktuell etablierten Politik gestellt hat. Das ist rechtswidrig und undemokratisch!

so Hartwig.

Dr. Roland Hartwig auf dem Staatspolitischen Kongreß in Schnellroda – „Wer schützt uns vor dem Verfassungsschutz?“


Herrn Hartwigs hervorragende Ausführungen bei Herrn Kubitschecks Denkfabrik sollte allen AfD-Mitgliedern zugänglich gemacht werden, meint die neue, wiedergewählte AfD-Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein. Seinen Vortrag können wir Wort für Wort unterstützen. Vor allem: 

Das Ziel, eine relative Homogenität des deutschen Volkes zu bewahren, wird als angeblich verfassungsfeindlich eingestuft. So prüft das Amt bei mehreren Parteifunktionären, ob sie etwa einen ethnisch-biologischen oder ethnisch-kulturellen Volksbegriff vertreten. Wird das bejaht, wird dann im nächsten Schritt die daraus abgeleitete Ablehnung des Multikulturalismus als Leitvorstellung oder die Ablehnung der Umwandlung eines weitgehend ethnisch-kulturell geprägten Nationalstaats in eine multikulturelle Gesellschaft als ‚völkisch‘ und deshalb verfassungsfeindlich definiert. Dahinter kommt eine politisch linke Sichtweise zum Vorschein, daß man verfassungsrechtlich eine Einwanderung hinzunehmen habe, die zu multikulturellen Gesellschaftsstrukturen führt und am Ende bedeuten kann, daß die Deutschen im ethnisch-kulturellen Sinn in eine Minderheitsposition gedrängt werden. Das ist genauso falsch wie ungeheuerlich! Das Grundgesetz geht von einem deutschen Nationalstaat aus, der durch die deutsche Nation und ihre Kultur geprägt ist und keinesfalls multikulturell ausgerichtet ist oder sein muss. Die relative ethnisch-kulturelle Homogenität ist nicht freiheitsfeindlich, sondern im Gegenteil freiheitsfreundlich und die Grundlage der meisten europäischen Nationalstaaten (..)“.

Wenn nun der Innenminister von Schleswig-Holstein Hans-Joachim Grote (CDU) den „Kieler Nachrichten“ sagt: 

Unser Verfassungsschutz wird nach Recht und Gesetz bewerten, inwieweit die Wahl einer Vorsitzenden, deren Verfassungstreue selbst in Reihen der AfD bezweifelt wird, zu einer Neubewertung des gesamten Landesverbandes führt 

und dies in konzertierte Form auch vom „Spiegel“ und Mainstream rezitiert wird, wird Roland Hartwig auf eindrucksvolle Weise bestätigt.

Ich bin Patriotin, nicht käuflich, und will nichts anderes als das, was dieser Bundesvorstand noch vor den Wahlen wollte und alle Patrioten in der AfD noch immer wollen und was von vielen AfD-Bundestagsangehörigen in beispiellosem Kampf versucht wird. Leider dringt dieser Kampf nicht bis in die Massen vor: Unser Land zurückholen!“, 

so die Vorsitzende der Nord-AfD.

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