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Viel Erfolg, Björn Höcke!

Seit der Landtagswahl im Oktober hat Thüringen eine bürgerliche Mehrheit.

 

Doch sowohl CDU als auch die FDP tun sich schwer damit, diese Chance politisch umzusetzen. Wie sehr sich diese Parteien bereits der Deutungshoheit des linken Zeitgeists unterworfen haben, zeigte sich bei der – für sie unerwarteten – Wahl des FDP-Kandidaten Kemmerich zum Ministerpräsidenten. Eine Wahl, die nach Ansicht der Bundeskanzlerin »rückgängig gemacht« werden mußte.

Nun wagt weder die CDU noch die FDP Bodo Ramelow einen Gegenkandidaten entgegenzusetzen. Damit ist die Demokratie an ihrem Endstadium angelangt: Sollte tatsächlich ein abgewählter Ministerpräsident mangels Wahlmöglichkeiten weiterregieren dürfen?

Dieser Zustand ist ist nicht hinnehmbar.

Da es sowohl der FDP als auch der CDU an Mut fehlt, tritt nun Björn Höcke an. Bis zuletzt hatte er zu Gunsten eines konsensfähigen Kandidaten des bürgerlichen Lagers auf eine eigene Kandidatur verzichtet.

Selbstverständlich erwartet jetzt niemand, dass nach der bundesweiten Hexenjagd Abgeordnete der CDU oder der FDP einem AfD-Kandidaten eine Stimme geben. Durch die Wahlmöglichkeit müssen aber nun alle Beteiligten Farbe bekennen: Die Wähler, die in der Landtagswahl die CDU oder die FDP gewählt hatten, versprachen sich davon ein Ende der linken Regierung Ramelow.

Wird Ramelow mit mehr als die 42 Stimmen des rot-rot-grünen Lagers gewählt, wird der Verrat der CDU und der FDP an den Wählern offensichtlich.

Wir können die anderen nicht dazu zwingen, eine vernünftige Politik zu machen. Aber wir können sie entlarven.

 

Quelle: Der Flügel

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