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Ein hirnloser Wahnsinn: Eine Regierung, die weiterhin die Grenzen für Flüchtlinge offen hält!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

 

die vergangenen Wochen verlangten jedem Einzelnen von uns sehr viel ab, und die Corona-Krise ist noch lange nicht vorbei. Es wird sich wohl eher um Monate als um Wochen handeln. Deshalb möchte ich zunächst all denjenigen einen großen Dank aussprechen, die während dieser Krise unser Land am Laufen halten. Das sind die wahren Helden, denn sie verrichten trotz Gefahr für Gesundheit und Leben ihren Dienst zu unser aller Wohl und zur Aufrechterhaltung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens!

Die Regierungserklärung der Kanzlerin diese Woche hingegen offenbarte mal wieder ihren Totalausfall. Man erfuhr nichts Neues, sondern blieb eher ratlos zurück. Merkels Analyse: „Diese Situation ist ernst, und sie ist offen“. Sie gibt uns aber keine Antworten darauf, wie die Regierung diese Situation in den Griff bekommen will. Sie gibt auch keine Antworten welche konkreten finanziellen Hilfen es für besonders betroffene Unternehmen gibt und warum andere europäische Länder viel schneller reagiert haben, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen! Erst riskiert wochenlang fahrlässig Menschenleben und nun legt sie die Verantwortung in die Hände der Bürger und empfiehlt uns hierzu, immer schön die Hände zu waschen. Brauchen wir dafür eine Kanzlerin?

Hören Sie dazu meine Einschätzung der Situation und erfahren Sie über unser 5-Punkte-Sofortprogramm zur konkreten und unkomplizierten Hilfe der betroffenen Menschen und Unternehmen. Außergewöhnliche Zeiten wie diese verlangen schnelles und unbürokratisches Handeln. Wichtige Maßnahmen haben wir dazu eingebracht, es wird höchste Zeit das auch umzusetzen!

Ich wünsche Ihnen allen viel Geduld, Kraft und vor allem gute Gesundheit.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Marc Bernhard


 

Was soll denn dieser Schwachsinn einer Grenzschließung, wenn ich Direktflüge aus Hochrisikogebieten nach wie vor zulasse!

Merkels Totalausfall – Coronakrise hätte abgemildert werden können!

Wochenlang hat die Regierung Merkel tatenlos zugesehen, wie sich das Virus in Europa ausbreitet und Menschenleben gefährdet. Der Flugverkehr aus China wurde nicht gestoppt, die Grenzen nicht geschützt und der Rückreiseverkehr aus Italien nicht sofort zur Kontrolle in Quarantäne geschickt. Und das obwohl Italien schon am 31.01.2020 den Notstand ausgerufen hatte. Ja, das wären auch keine schönen Bilder gewesen, aber sie hätten uns wertvolle Zeit geschenkt! Wenigstens jetzt, bei den Hilfemaßnahmen braucht es unkomplizierte, schnelle und konkrete Hilfe. Die AfD legt ihr 5-Punkte-Sofortprogramm vor.

Corona-Krise-Nothilfe: 5-Punkte-Sofortprogramm der AfD

„Andere Länder handeln, Deutschland diskutiert noch“, wunderte sich selbst der österreichische Kanzler Sebastian Kurz. Gestern verkündete der britische Finanzminister Rishi Sunak ein „beispielloses Paket“ von staatlich garantierten Hilfsdarlehen für Unternehmen von etwa 330 Milliarden Pfund (das entspricht 370 Milliarden Euro) als Wirtschaftshilfe in der Coronavirus-Krise. Das entspricht rund 15% des Bruttoinlandsprodukts Großbritanniens. Sollte das nicht ausreichen, werde der Betrag aufgestockt. Aus unseren Finanz- und Wirtschaftsministerien heißt es, dass „möglichst kein Unternehmen“ durch die Epidemie in Existenznot geraten und „kein Arbeitsplatz verloren gehen“ sollen… – Weiterlesen unter: MarcBernhard.de »

Krankenhäuser: Öffentliche Daseinsvorsorge verteidigen!

Täglich kämpfen Ärzte und Krankenpfleger in besonders betroffenen Gebieten um das Leben ihrer Patienten. In Italien und Spanien werden bereits Operationen verschoben und Intensivstationen platzen aus allen Nähten. Sobald die Kapazitäten bei uns ausgeschöpft sind, müssen Ärzte auch hier nach Priorität entscheiden, welche Patienten sie retten können und welche sie sterben lassen müssen. Würde es nach dem Willen des SPD-Gesundheitsexperten (sic!) Karl Lauterbach und der Bertelsmann-Stiftung gehen, dann würden bei uns in Deutschland von bundesweit 1.400 Krankenhäusern nur noch etwa 600 übrigbleiben… – Weiterlesen unter: MarcBernhard.de »

Corona widerlegt Merkels Lüge: Grenzen kann man also doch schützen!

„Grenzen kann man nicht schützen“, war das tägliche Mantra von Frau Merkel und ihren Blockparteien seit dem Jahr 2015. Und auch bei der heutigen epochalen Herausforderung mit dem Coronavirus erklärten sie den Wählern wochenlang, dass eine Grenzschließung unmöglich sei und sowie nicht zu einer Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus beitragen könne. In der Zwischenzeit haben viele unserer europäischen Nachbarländer genau das Richtige getan und ihre Grenzen geschlossen, mit dem Ziel, ihre Bürger zu schützen. Wie es Ferdinand Knauss (In Tichy) richtig formuliert hat:

Die Bundeskanzlerin verhindert die Einführung von Grenzkontrollen. Das ist verantwortungslos, aber konsequent: Ihr geht es nicht um den Schutz der Bürger, sondern um ihre Macht. Und die hängt am Dogma der offenen Grenzen. Die Corona-Krise wird zur Merkel-Krise

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IX. Berlinfahrt in den Deutschen Bundestag

Die vom Bundespresse- und Informationsamt (BPA) organisierten viertägigen Bildungsreisen bieten politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, auf Einladung eines Abgeordneten nach Berlin zu fahren. Sie können mehr über die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten und die Arbeitsweise und Zusammensetzung des Bundestages erfahren. Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es daher neue Termine in diesem Jahr, und ich freue auf Ihre Anmeldungen!

Bitte melden sie sich jetzt noch per E-Mail zum nächsten Termin vom 17.06. bis 20.06.2020 an.


Wie Sie sehen, gibt es sowohl in Berlin als auch hier in unserer Region für mich, Ihren AfD-Bundestagsabgeordneten, mehr als genug zu tun! Bitte unterstützen Sie mich auch weiterhin mit Ihren Fragen und Hinweisen bei meiner politischen Arbeit!

Gemeinsam werden wir die Merkel-Regierung zu Fall bringen!

Marc A. Bernhard

Wer mehr über meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter erfahren möchte, dem empfehle ich meinen YouTube-Kanal, meine Facebook-Seite, mein Twitter-Konto und meine Webseite, oder kommunizieren Sie mit mir auf Telegram.

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