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Wenn wir anfangen Risiken für Menschen zu bestimmen, dann gleicht es einer Diktatur!

Billy Six im Gespräch mit Dr. Robby Schlund – Merkel will „Impf-Zwang durch die Hintertür“

Der Thüringer Bundestagsabgeordnete Dr. Robby Schlund, 54 – seit 2017 für den Oppositionsführer AfD im Parlament – hat mich in sein Büro eingeladen, nimmt sich über zwei Stunden Zeit. Ein sachlicher Typ, dennoch umgänglich. Er weiß um die feindlichen Angriffe, die aus der gleichgeschalteten Presse gegen jeden ausgeführt werden, der es wagt, das offizielle Narrativ zu hinterfragen. Er kennt auch die Bedenken einer Minderheit in der eigenen Fraktion – etwa ein Fünftel, allesamt Nicht-Mediziner – die tatsächlich den Darstellungen von Regierung und Medien zur „Todes-Pandemie“ Glauben schenkten.

Und dennoch hat sich die AfD-Fraktion aufgerafft, als erste – bereits kurz vor Ostern – das Ende der künstlichen Stilllegung von Grundgesetz, Wirtschaft und Gesellschaft zu fordern.



Dr. Robby Schlund: „Wenn wir anfangen Risiken für Menschen zu bestimmen und sie fest zu regeln, dann reden wir in dieser Gesellschaft davon, dass die Bürgerrechte eingeschränkt werden, und wir bewegen uns in Richtung einer Diktatur!“



Der „Shutdown“ habe kein einziges Menschenleben gerettet, sondern allenfalls den Infektionsverlauf gestreckt, so Dr. Schlund. Und mittlerweile zeigte sich, dass nicht einmal das notwendig gewesen wäre: In den Krankenhäusern türmten sich ohne Ende „Überkapazitäten“. 560 Euro zahle der Staat täglich für jedes leere Bett. Dies erklärt natürlich auch das Interesse der Charité, die Krise möglichst zu verlängern – so meine Meinung – und neugierige Journalisten mit eigens angeheuerten Sicherheitsdiensten davon abzuhalten, Beweise zu sichern.


Quelle: Billy Six

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