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Grüner Windrad-Irrsinn: Finger weg von unseren Wäldern!


Liebe Freunde!


Windräder raus aus unserem Wald!

Die Bundesregierung hat meine Kleine Anfrage zu Windrädern im Wald beantwortet: bundestag.de

Die angeblich ökologischste Form der Energiegewinnung zerstört die Natur in einem Ausmaß, das betroffen macht. Vögel werden erschlagen, Insekten geschreddert, Fledermäuse irregeführt und Flächen versiegelt. Eines der übelsten Kapitel dieses Irrsinns ist das Errichten von Windrädern im Wald. Dazu befragte ich die Bundesregierung. Bisher sind 1.200 Windkraftanlagen im Wald errichtet worden. Für jede dieser Anlagen wurde Wald gerodet und der Oberflächenbewuchs musste für Betonfundamente von der Größe eines Einfamilienhauses Platz machen. Je nach Größe der Anlage sind das zwischen 2.000 und 4.000 Tonnen Stahlbeton. Auf meine Frage antwortete die Bundesregierung, dass sie den weiteren Ausbau von Windkraft im Wald vorantreiben will. Vor allem in Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Bayern zerstören die Altparteien, allen voran die „umweltfreundlichen“ Grünen, unseren Wald. Ich werde die ernüchternden Ergebnisse meiner Anfrage nutzen, um weiter gegen diesen frevelhaften Umgang mit unserem Wald zu kämpfen. 2,5 Millionen Tonnen Beton haben im Wald nichts verloren. Vögel, Fledermäuse und Insekten sollen frei fliegen dürfen.


Meine Bundestagsrede zum Waldschutz vom 19.12.2019

Hilfen für den deutschen Wald!

Im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft forderte ich in dieser Woche eine klare Aussage zum Verbleib der aufgerufenen 800 Millionen Euro Waldhilfen durch Ministerin Klöckner. Ich fragte, ob die Mittel bereits im ausreichenden Maße bei den Kleinwaldbesitzern angekommen sind. Darüber hinaus forderte ich Auskunft über den Einfluss der Reisebeschränkungen wegen der Corona-Epidemie auf den Pflegezustand der Wälder. Die forstlichen Pflanztrupps, oft ausländische Saisonkräfte, werden vor allem für Aufforstung und Jungwuchspflege benötigt. Viele Betriebe hatten Schwierigkeiten, genügend Arbeitskräfte bereitzustellen.

In der neuen Waldstrategie 2050 wird auch von einer Verwendung eines „hinreichenden“ Anteils standortheimischer Baumarten gesprochen. Daraus ist leider nicht ersichtlich welche Baumarten der Kleinwaldbesitzer für seine Waldparzelle zur Pflanzung verwenden kann, ob diese ausreichend von den Baumschulen zur Verfügung gestellt werden können und in welchen Anteilen diese gepflanzt werden sollen. Sicherlich müssen dabei auch  wirtschaftlich rentable Nadelbaumarten bedacht werden. Die präzise Erweiterung des möglichen Baumartenspektrums bleibt in der Waldstrategie offen. Douglasie und Küstentanne werden nicht erwähnt. Zu allem Übel fehlen auch noch ausreichend gut ausgebildete Förster die die Waldbesitzer fachlich beraten können, denn hier wurde in den letzten Jahren massiv abgebaut. Wir wollen wieder unsere Förster auf der gesamten Fläche!

Vereidigung als Kreisrat

Erstmals ist auch die AfD im Oberallgäu kommunal mit dabei. Am Freitag wird in der Fiskina in Fischen endlich auch der Oberallgäuer Kreistag vereidigt. Gemeinsam mit meinem zukünftigen Kreistatgs-Kollegen, dem Landwirt Hubert Seif, werden wir unsere Erfahrungen aus der Praxis bestmöglich einbringen.

Stehen wir in diesen Zeiten, in denen unsere Partei nicht immer vorbildlich agiert, zusammen!

Bleiben wir für unsere Landsleute DIE patriotische Partei!

Mit besten Grüßen,

Euer Peter Felser

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