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Wer die Antifa hofiert und unterstützt, der hat sie nicht mehr alle!


Dr. Alexandra Kloss im Gespräch mit Stephan Brandner – 5 Fragen und 5 Antworten


  • Alexandra Kloss: „Ist es nicht absurd, wenn eine Bundesvorsitzende der SPD –  Saskia Esken – es schick findet, eine LiNKSextreme Antifa zu verniedlichen und sie zu schützen?“

  • Stephan Brandner: „Natürlich ist völlig absurd die verkrachten Existenzen der Antifa – einer Kampftradition noch aus DDR-Zeiten – diese durchgeknallten Strassenterroristen, Leute, die nicht einen Schritt gehen können ohne Staatsknete, so also Antifanten, die überhaupt ansatzweise auch noch zu hofieren und zu unterstützen!“


Antifa? Selbstverständlich nicht!

Im Moment ist es schick, sich selbst als Antifa zu bezeichnen. Vergessen wird dabei, dass es sich um militante Straßenschläger-Gruppierungen handelt, die vor Gewalt gegen Menschen und Sachen nicht zurückschrecken und etwa während des G20-Gipfels in Hamburg eine ganze Stadt in Schutt und Asche gelegt haben.

Brennende Autos von Politikern der AfD sind längst keine Seltenheit mehr, Büros werden täglich beschmiert und zerstört. Aber das alles interessiert niemanden: der öffentliche Aufschrei bleibt aus.

Die Antifa wird wahlweise als niedliche Gruppierung oder gar nicht existent erklärt, manch einer fordert sogar deren dauerhafte Finanzierung.

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