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Wer Politiker wählt, die Kabuler Verhältnisse ermöglichen, wird in Bagdad aufwachen

Gerald G. Grosz über das deutsche multikulti Paradies auf Erden, die stalinistische Friedensbewegung und die primitive Anarchie der Linken



Wer in Europa Politiker wählt, die Kabuler Verhältnisse ermöglichen, ja regelrecht fördern, darf sich eben nicht wundern, wenn er sich in Stuttgart zur gestörten Nachtruhe legt und er in Grosny, Kabul oder Badgad wieder aufwacht.

Wer Parteien, Ideologien und Abkömmlingen von Zivilisationen auf dem Niveau der Neandertaler unterstützt, für die Recht und Ordnung, Sicherheit und Eigentum zu bekämpfende, ja gleichsam reaktionäre, verabscheuungswürdige Werte sind, darf sich eben nicht wundern, wenn die amtsbekannt Friedliebenden, also der etwas radikale Arm der linken politischen Pazifisten, eine deutsche Großstadt in Schutt und Asche legt, ihre Art des Zusammenlebens, also die primitive Anarchie, wiederherstellen. Wer es zulässt, dass anständige Gesetzeshüter in Bausch und Bogen als Rassisten weltweit gebrandmarkt werden, nur weil sie Kriminelle verfolgen, darf sich eben nicht wundern, wenn normale Amtshandlungen zur Herstellung unserer demokratischen Gesetzmäßigkeit, nun als „rassistische Übergriffe“ von den sogenannten Antifaschisten auf ihrem Weg zur Anarchie bekämpft werden.



Deutschland Kurier – In Stuttgart schimmert der Glanz von Kabul!

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