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Warum soll ein Land Zuwanderer brauchen, die zumeist von staatlicher Unterstützung leben?

Das letzte Wochenende in Stuttgart zeigte die latente Gewalt, die nur solange unter dem Deckel gehalten werden konnte, wie die Polizei noch Rückendeckung durch die Regierung hatte


In den letzten Monaten wurde die Polizei in einer konzertierten Aktion von Regierung und Medien demontiert, öffentlich diffamiert, sodass die Gewalttäter sich jetzt stark genug fühlten zuzuschlagen.

Es ist nicht auszuschließen, dass darunter ausgebildete, kampferfahrene „Minderjährige“ waren, die sich in Afghanistan und Syrien bereits Kämpfe mit Polizei und Militär geliefert haben.

Was macht jetzt nach den Ausschreitungen die Politische sowie die Polizeiführung? Sie verharmlost auch hier, verdrängt, wiegelt ab, bagatellisiert und redet immer wiederkehrende Gewalt klein. Warum? Weil sie sich in ihrem eigenen Lügennetz hoffnungslos selbst verfangen hat. Was nicht sein kann, das darf nicht sein! So lautete das Credo der Merkel GroKo.

2015 begann es als feines Gespinst

Es wurde behauptet, unter den Zuwanderern seien vor allem Ingenieure und Ärzte.

Wir brauchen Zuwanderung

– so die mantrahafte Behauptung. Warum aber ein Land Zuwanderer braucht, die zumeist von staatlicher Unterstützung bzw. von Billigjobs leben – und dies vermutlich noch viele Jahre lang – leben werden, hat man den Bürgern nicht erklärt.

So ging es weiter: Masse statt Klasse. Deutschland sei ein reiches Land, so tönt es allenthalben. Die Antwort auf die Frage, warum ein Land Hilfsarbeiter braucht, wenn die eigenen Bürger als Hilfskräfte arbeitslos sind, blieb die Regierung den Bürgern ebenfalls schuldig.

Die Medien begleiteten das alles positiv und erfanden immer neue Wortschöpfungen für das Staatsversagen.

Aus einer gewalttätigen, marodierenden Bande, die plündernd durch Stuttgart zog und eine Schneise der Verwüstung hinterließ, machten die Polizeiführung und noch OB Fritz Kuhn auf der Pressekonferenz beschönigend eine „Party- und Eventszene“.

Glauben die hohen Herren wirklich, dass sie nach dieser Krawallnacht die Bürger mit einer solchen Wortschöpfung hinters Licht führen können?

Dieses Mal haben sie sich jedoch verrechnet. Man darf gespannt sein, welche Antworten von Fritz Kuhn oder vom abgehobenen grünen Landesvater auf diese folgenden einfachen Fragen gegeben werden.

  1. Wie kann es sein, dass in der Partyszene keine Frauen dabei waren? Und welche Rolle spielten die von Zeugen bereits am Nachmittag beobachtete Zusammenrottung von schwarz gekleideten jungen Männern, die ihre Gesichter hinter schwarzen Kapuzen versteckten?
  2. Wie kann es sein, dass die Polizei Verstärkung aus ganz Baden-Württemberg herbeirufen musste, um überhaupt in der Lage zu sein, die „Partyszene“ unter Kontrolle zu bringen?

Im nachfolgenden Artikel bei „Tichys Einblick“ werden Sie erstaunt sein, wie viele „Orwellsche Neusprech“- Wortschöpfungen sich die Politik hat einfallen lassen, nur um schlimme Dinge klein zu reden bzw. unter den Teppich zu kehren – mit dem einzigen Ziel, die Bürger zu belügen und zu betrügen, damit sie nicht mit der Wahrheit konfrontiert werden.

Wenn diese Herren mit dem gleichen Eifer zum Wohle Deutschlands gehandelt hätten, ginge es dem Land deutlich besser. Es hätte einige 100.000 Probleme weniger. Erkennen Sie künftig Schlüsselwörter und lassen sie sich nicht mehr hinters Licht führen. Sie haben ein Recht auf Wahrheit und Klarheit. 

Wer einen „Nanny-Staat“ will, muss sich von vielen Rechten verabschieden

Wollen Sie das? Dann kämpfen Sie mit uns für das Grundgesetz, gegen Willkür und für die Demokratie! In einer Demokratie sind Politiker „Staatsdiener“ und nicht „Staatsherren“.


Quelle: AfD Stuttgart

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