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Shutdown: Ich finde es erbärmlich, dass Politiker nicht zu unserer schönen Muttersprache stehen

Andreas Kalbitz und Björn Höcke bei Demonstration »Einigkeit macht stark« in Altenburg vom 16. Juli 2020



Björn Höcke: „Lockdown, Shutdown. Die Politiker der verbrauchten Parteien, die lieben es ja in englischer Sprache zu reden. Vielleicht liegt es daran, dass sie sich nicht mit unserem Land identifizieren können. Ich liebe aber Deutschland mit ganzen Herzen. Und ich finde es dämlich, ja ich finde es erbärmlich, dass wir nicht zu unserer schönen Muttersprache stehen. Sprechen wir doch bitte in Deutschland einfach Deutsch!“



Dr. Robby Schlund lud ein und alle kamen. Die AfD ist voll da!

In Altenburg setzten wir unter dem Motto „Einigkeit macht stark – Schluss mit hausgemachten Krisen“ ein starkes Zeichen. Über 400 mutige Bürgerinnen und Bürger hatten am Donnerstag den Weg zur Demo auf sich genommen und mit Dr. Robby Schlund’s Gästen Jürgen Pohl, Siegbert Droese, Andreas Kalbitz und Björn Höcke starke Reden gehört, die Mut machen.

Die AfD will und kann Volkspartei sein, das machten wir auf dem Altenburger Markt an diesem Abend deutlich. Halten wir als Partei der kleinen Leute Kurs und setzen wir uns für die Interessen der Menschen in Deutschland ein, denn außer Eierwürfen und Sitzblockaden hatten die Gegendemonstranten keine Argumente und interessierten sich mehr für ihre Scharmützel mit der Polizei, statt für die Probleme in Deutschland.


Jens Kestner zu Gast in Thüringen

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