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Die LiNKE multikulturelle Buntheit stürzt uns in den Abgrund einer anarchisch brutalen Gesellschaft


Kühn und entschlossen handelten die Männer vom 20. Juli. Sie opferten mit soldatischem Ernst ihr Höchstes, ihr Leben, für die Freiheit und Ehre Deutschlands

In der heutigen, existentiellen Krise der Bundesrepublik braucht es Menschen mit dem Mut zur Wahrheit.Unbeirrt hält die Bundesregierung weiter Kurs in Richtung Abgrund. Die Shutdown-Krise wird dabei für ein 750-Milliarden-Euro-Aufbauprogramm in einen EU-Superstaat genutzt. Kritiker an dieser Politik werden von einem instrumentalisierten Verfassungsschutz schnell als angebliche „Demokratiefeinde“ diffamiert und unter Beobachtung gestellt.

Der jetzt vorgestellte Verfassungsschutzbericht verbreitet im wesentlichen Rauch und Nebel. Einerseits werden in diesem Rauch und Nebel allerlei rechte Spukgespenster beschworen, die dieses oder jenes Vorgehen gegen die Opposition rechtfertigen sollen. Andererseits verhüllt dieser Rauch und Nebel, aus welcher Richtung die tatsächlichen Feinde unseres Gemeinwesens stammen. Das sogenannte Parité-Gesetz, welches die Wähler zwingen soll, Frauen und Männer genau zur Hälfte in die Parlamente zu entsenden, ist klar verfassungsfeindlich.

Rauch und Nebel auch über die Folgen der Masseneinwanderung aus Afrika und Nahost. Die von Linken beschworene, multikulturelle Gesellschaft führt uns nicht in die Freiheit, sondern zum Gegenteil. Statt Rechtsstaat herrscht die Gewalt der Straße, in der die brutalste Gruppe ihre Sozial- und Wertvorstellung durchsetzen kann, wie zuletzt in Frankfurt. Gemeinsames Feindbild ist die Polizei, die aber erst unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung garantiert. Stattdessen halluzinieren Linke von „rassistischer Polizeigewalt“. Dies alles zeigt – der wahre Verfassungsfeind steht links!


AKTUELLE MELDUNGEN


Gedenken an die Männer des 20. Juli

In einer stillen Zeremonie gedachte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Peter Felser den Männern des 20. Juli.

Ihr trugt die Schande nicht, Ihr wehrtet Euch, Ihr gabt das große ewig wache Zeichen der Umkehr, opfernd Euer heißes Leben für Freiheit, Recht und Ehre,

zitierte er die Inschrift des Ehrenmals im Bendlerblock. An dieser Stelle wurden Claus Schenk Graf von Stauffenberg und weitere Verschwörer in der Nacht zum 21. Juli 1944 hingerichtet. Vorausgegangen war ein missglückter Staatsstreich gegen das NS-Regime.


750-Milliarden-Aufbaufond für den Superstaat

Das 750-Milliarden-Euro-Aufbauprogramm der Europäischen Union wird vom finanzpolitischen Sprecher und Vorsitzenden des Haushaltausschusses, Peter Boehringer, zurückgewiesen. Tatsächlich handele es sich um ein gewaltiges, planwirtschaftliches Schuldenprogramm. Unter dem Etikett der Krisenhilfe eignet sich die EU Machtbefugnisse eines souveränen Staates an, was sie rechtlich eigentlich nicht darf.

Das ist der Dammbruch in eine völlig neue EU.

Die Zeche wird wieder einmal der deutsche Bürger zahlen, der über den Griff in seine Brieftasche noch weniger Kontrolle behält.


Regierungsschutz statt Verfassungsschutz

Der am 9. Juli vorgestellte Bericht des Bundesverfassungsschutzes zeigt dessen politische Instrumentalisierung. Offenkundig verwechselt Verfassungsschützer Thomas Haldenwang seinen Auftrag mit seinem CDU-Parteibuch.

Aus Angst vor negativer Presse und um Kritik von linken politischen Akteuren zu vermeiden, richtet der Verfassungsschutz seine Einschätzung entsprechend aus. Das zeigt eindrücklich die Willkür der Einschätzung,

macht der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Gottfried Curio, deutlich.


Erster Sieg gegen das Parité-Gesetz

Wenn die Ideologie stimmt, dann können auch mal die freien Wahlen abgeschafft werden. Das Parité-Gesetz, welche eine Quotierung von Abgeordneten nach Geschlecht festlegt, ist klar verfassungsfeindlich. In Thüringen wurde ein entsprechendes Gesetz nach einer Klage der AfD vom Thüringer Verfassungsgerichtshof aufgehoben. Auch auf Bundesebene kämpft die AfD-Fraktion im Bundestag gegen Versuche, zugunsten der „richtigen“, in diesem Fall der feministischen Ideologie, den Bürger zu entmündigen und seine Grundrechte einzuschränken. – Mehr dazu auf: AfDBundestag.de »


„Partyszene“ randaliert nun auch in Frankfurt

Nach dem großen „Erfolg“ in Stuttgart wurde auch Frankfurt von einer feiernden „Party- und Eventszene“ heimgesucht. Mit dieser Lüge von außer Kontrolle geratenen Straßenfesten versuchen Verantwortliche davon abzulenken, worum es wirklich geht – um eine Machtprobe:

Elementarste Sicherheitsinteressen der einheimischen Bevölkerung sollen hinter der mit aller Macht weiter durchzudrückenden Migrationsagenda zurückstehen,

sagte dazu der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Gottfried Curio. – Mehr dazu auf: AfDBundestag.de »


Familiennachzug: Was „Flüchtlinge“ wollen

Linke haben ihre Liebe zur Familie entdeckt, genauer zum Familiennachzug auf deutschem Boden. Was die sogenannten „Flüchtlinge“ tatsächlich fordern wird häufig ignoriert. Die AfD-Fraktion im Bundestag hat zugehört und lässt die Einwanderer selbst zu Wort kommen.

Ein Kommentar der Fraktionsvorsitzenden Dr. Alice Weidel:

Zuwendungen erhalten weniger die ‚schon länger hier Lebenden‘ – und Einzahlenden –, sondern die ‚neu dazu Gekommenen‘, die ‚demnächst Nachkommenden‘ und auch ‚die woanders Lebenden‘.


Zerschlagung Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Der Wissenschaftsrat hat empfohlen, die „Stiftung Preußischer Kulturbesitz“ zu zerschlagen und ihre Bestände zu verteilen. Damit schießt der Rat mit seinem am 19. Juli vorgestellten Bericht weit über das Ziel hinaus, kritisiert der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Marc Jongen. Notwendige Reformen dienen nur als Vorwand, um unser kulturelles Erbe ungestört abräumen zu können.

In einer Zeit, in der Diversity, Postkolonialismus und ,Antirassismus‘ kulturpolitisch den Ton angeben, ist eine ,Stiftung Preußischer Kulturbesitz‘ zu vielen Akteuren ein Dorn im Auge.

Mehr dazu auf: AfDBundestag.de »


Hagia Sophia: Die zweite Islamisierung

Mit dem Freitagsgebet wurde die Hagia Sophia erneut zur Moschee. „Erdogan inszeniert die Islamisierung einer der wichtigsten Kirchen der Christenheit als Erniedrigung der Christen“, kommentiert das der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron

Die Symbolik der Triumphmoschee ist in der islamischen Welt eindeutig.

Bis zur Eroberung Konstantinopels am 29. Mai 1453 war die Hagia Sophia Zentralkirche der Christenheit. Noch am Abend wurde sie in eine Moschee umgewandelt. Der türkische Reformer Kemal Atatürk säkularisierte 1935 das Gotteshaus. – Mehr dazu auf: AfDBundestag.de »

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