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Dass niemand für die Folgeschäden durch Corona-Impfstoff haften will, sollte uns zu denken geben

Nicole Höchst: Keine Impfpflicht durch die Hintertür, auch nicht durch Gruppenzwang!


Die Panikmache der Altparteien bezüglich des Coronavirus trägt besorgniserregende Früchte.

Trotz ständiger Beteuerungen, es gäbe künftig keine Impfpflicht, scheint die regierungsseitig verbreitete Angst zur Ausübung sozialen Drucks auf unsere Bürger zu führen. So auch im Wahlkreis BadKreuznach Birkenfeld. Im Info-Blatt 02/2020 der Gemeinde Veitsrodt heißt es:


Wir wollen keine Bevorzugung bei den Impfungen – aber vor dem 2. Wochenende im Juli 2021 müssen alle Veitsrodter geimpft oder mit ausreichend Antikörpern versehen sein – damit es dann endlich wieder heißt: »Mir sien us am Maad…!«


Ich finde es äußerst bedenklich, dass es mittlerweile schon Usus geworden ist, die Erlangung normaler Zustände an die individuelle Impfung von Einzelpersonen zu knüpfen.

Erst kürzlich forderte der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz, dass diejenigen, die gegen Corona geimpft seien, auch Vorteile dadurch haben müssten. Wer künftig auf langen Zugfahrten keine Maske tragen will, muss sich impfen lassen. Wer zuhause Geburtstag feiern will muss sicherstellen, dass sein Haushalt und seine Gäste geimpft sind. Oder nun eben: Wer möchte, dass der Prämienmarkt in Veitsrodt im Jahr 2021 wieder stattfinden kann, muss die Durchimpfung der gesamten Ortsgemeinde in Kauf nehmen.

Reichten im vergangenen Sommer noch einfache Hygienekonzepte zur Durchführung von Veranstaltungen, wird nun prophezeit, dass dies nicht mehr genüge.

Auf wissenschaftlicher Grundlage fußen solche Prognosen nicht. Sie sind die Folge der Panikmache der Regierung. Eine freiwillige Impfung setzt echte Freiwilligkeit voraus. Bürger, die nach persönlicher Abwägung für sich entschieden haben, sich nicht impfen zu lassen, dürfen nicht stigmatisiert oder unter Druck gesetzt werden.

Folgeschäden sind nicht ausgeschlossen und niemand haftet dafür.

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, schloss ein Phoenix-Interview im Oktober mit den Worten:


Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.


Das sollte zu denken geben.

2 Kommentare zu “Dass niemand für die Folgeschäden durch Corona-Impfstoff haften will, sollte uns zu denken geben

  1. Der alte Querdenker

    Die Basis der gegenwärtigen Corona-Hysterie beruht auf dem durch die PCR-Tests geschaffenen Zahlenwerk, die sich bei genauerer Prüfung als höchst unzuverlässig erwiesen haben. Dennoch lassen die Regierungen in Deutschland, allen voran die Bundesregierung, nicht nach, auf diesem Irrweg ihre gegenwärtige und zukünftige Politik zu begründen.
    Die tiefen Einschnitte bei den bürgerlichen Grundrechten ist ja nur ein Teil dieser gängelnden und bevormunden Politik.
    Gerade die finanz-, wirtschafts- und bildungspolitische Seite dieser desaströsen, wenig kompetenten Politik weist gewaltige selbstzerstörerische Kräfte auf, die zu einer existenziellen Bedrohung für unser Land werden.

    Gerade die Vorbereitungen zu diesem risikoreichen, möglicherweise schwer gesundheitsgefährdendem Großexperiment an der deutschen Bevölkerung ohne vorher ausreichend den Impfstoff getestet zu haben, machen deutlich, dass den Regierenden an dem gesundheitlichen und sonstigen Wohl der Deutschen nicht allzu viel gelegen sein kann.

    Die möglicherweise stark aufgeblähten Positiv-Coronatests, die unter Umständen nicht nur auf den Coronavirus reagieren und außerdem kein sicherer Hinweis sind auf ein infektiöses Geschehen in dem jeweiligen Körper und nur Aussagen, dass im Blut Teile des Corona-Genoms herumschwimmen.

    Denn bei vielen Menschen ist deren Immunsystem dem Sars-CoV-2 mehr als gewachsen und kann es sich bei den Gen-Schnipseln im Blut um die Leichenteile eines Corona-Virus handeln.
    Eine Infektion und Infektiösität des zu Untersuchenden wird mit diesen Tests in jedem Fall nicht eindeutig nachgewiesen.

    Nun wird von einigen immunologischen Instituten den PCR-Tests eine hohe Genaugkeit bei der Feststellung von Coronaviren attestiert.
    Doch sollte zusätzlich geprüft werden, ob der Test auch auf andere Vierenstämme reagiert. Denn bei der Hochsensibilität dieser Tests lässt sich dieses womöglich nicht ausschließen.

    Ich empfehle den kompetenten Immunologen, die den zweifelhaften Maßnahmen der Bundesregierung kritisch gegenüberstehen, die PCR-Tests auch an anderen Virenstämmen auszuprobieren.
    Sollten sie z.B auf ein Grippevirus positiv anschlagen, dann dürfte dieses ganz erhebliche Erklärungsnotstände bei den politisch Verantwortlichen und natürlich auch bei den Herstellern dieser Tests auslösen.

    In diesem Fall wäre das bisherige Zahlenwerk zur Corona-Epidemie völlig wertlos.

    Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt zu dem Coronavirus ist der Umstand, dass dieser Virus offenbar bis heute in Deutschland nicht isoliert und daher nicht untersucht werden konnte. Dieses ist jedoch eine wichtige Voraussetzung für das Erstellen von verlässlichen Tests und Impfstoffen.
    Darüber hinaus sollen biochemische Institute in Taiwan drei Teile eines HIV-Virus bei Sars-CoV-2 festgestellt haben.
    Ob dieses tatsächlich zutrifft, kann ich leider nicht bestätigen.
    Doch sollte es so sein, dann könnte der PCR-Test womöglich auch auf eine HIV-Infektion positiv reagieren.

    Die Nachhaltigkeit eines Impfstoffes würde damit erst recht in Frage gestellt.
    Selbst zu diesem Zeitpunkt lässt sich sagen, dass die Mutationen des Corona-Virus erheblich fortschreiten und den Erfolg von flächendeckenden Impfungen von vorne herein als wenig erfolgreich erscheinen lassen.

    Impfungen können daher in diesem Fall nicht der Weisheit letzter Schluss sein, insbesondere die Impfungen aller Personen mit einem sehr unsicheren, daher nicht ausreichend getesteten, vielleicht sogar sehr schädlichen Impfstoff für die Menschen.

    All diese Fakten müsste ein verantwortungsbewusster Gesundheitsminister berücksichtigen, um seine originären Aufgaben, dem Schutz der Bürger, gerecht zu werden.
    Entweder ist Herr Spahn (CDU) mit dieser Aufgabenstellung gänzlich überfordert oder er verfolgt hierbei ganz andere, weniger seriöse Ziele.

    Mit weniger Panikmache und einem weit klügeren Konzept zum Schutz der Bevölkerung bedarf es ganz sicher nicht eines Lockdowns und schon gar nicht der massiven Einschränkungen der bürgerlichen Grundfreiheiten.

    Um ein klügeres Konzept muss es auch der AfD gehen.
    Eine zu große gesamtstaatliche Bedrohung geht von den politischen Maßnahmen der Bundesregierung gegen die Coronaepidemie aus, einer angeblichen „zweiten Welle“,
    deren tatsächliche Existenz vielleicht nur in den Köpfen der Profiteure und der politisch zunehmend unter Druck geratenen Regierungsparteien zu finden ist, um hieraus einen finanziellen oder einen machtpolitischen Gewinn erzielen zu können oder sogar beides.

    Das blindwütige politische Treiben von Herrn Söder (CSU) in Bayern zeigt uns demonstrativ, wie weit die Regierenden offenbar, unter dem Vorwand von Corna, bereit zu gehen sind.
    Er übt sich in einem kriegsähnlichen Ausnahmenotstand und verhängt zusätzlich, zu den anderen Corona-Maßnahmen, eine Ausgangssperre.

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  2. Der alte Querdenker

    „Ich bin optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, doch die möglichen Folgeschäden sind mir egal!“

    So also sieht die vielbeschworene Fürsorgepflicht dieser hochbezahlten Apparatschiks aus.

    Ich bin daher sehr dafür, dass diese Herrschaften als allererstes für dieses riskante, hochgefährliche Großexperiment zur Verfügung stehen sollten, um mögliche gesundheitsschädlichen Auswirkungen an diesen Probanden testen zu können.

    Immerhin wirkt der Impfstoff genverändernd und wenn dieses alles unbedeutend sein soll und nur ein geringes Risiko, dann können eben all diese Herrschaften ihre Vorbildlichkeit durch einen sichtbaren Vortritt zum Impfen unter Beweis stellen.

    Die, die dann immer erster sein wollen und meist alles immer besser wissen und besser wissen wollen, könnten so in der Öffentlichkeit glänzen.

    Die Skeptiker können sich dann dezent zurückhalten und erst einmal die Folgewirkungen abwarten.

    Und wenn das Experiment doch nicht so glatt laufen sollte, werden gleich ein paar Spitzenpositionen frei für Bürger, die ein geringeres Draufgängertum zeigen und vielleicht ein wenig besonnener und klüger mit solch gefährlichen Menschenexperimenten umgehen.

    Drängen wir also darauf, dass genau diese Drängler zu diesem unverantwortlich Experiment eben selbst als Versuchskaninchen vorangehen.

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