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Man kann Fremden nicht helfen, und die dafür hart schuftende Gemeinschaft außer Acht lassen!

Was ist die Essenz in einer freiheitlichen Demokratie?


Das Unverzichtbare in einer freiheitlichen demokratischen Gesellschafts-Ordnung.

Im politischen Raum ist es dringend notwendig, dass Sachverhalte, dass Entscheidungen immer auch von der antithetischen Seite betrachtet und diskutiert werden müssen.

Doch das möchten augenscheinlich die aktuell „regierenden“ Politiker nicht wahrhaben.

In prä-totalitären Strukturen unternehmen dann diese Politiker deshalb alles, um diese antithetischen Kräfte zu diffamieren, zu verunglimpfen und zu tabuisieren. Sie wollen in ihren Entscheidungen nicht hinterfragt und zur Begründung ihrer Entscheidungen nicht aufgefordert werden.

Besonders auffallend ist diese schleichende Auflösung der demokratischen Prinzipien, wenn die Politik ihre Entscheidungen zumeist nicht mehr auf rationaler – vernunftmäßiger – Ebene fällt, sondern auf irrationaler Grundlage mit einem moralisierenden Anspruch gründet.

Dann kommt es sehr schnell zum Zusammenbruch des dialektischen Diskurses zur Findung einer befriedigenden Synthese, die die Interessen aller Beteiligten zu berücksichtigen sucht.

Man steht dann im Kampf zwischen linkischer (linker, grüner, roter, schwarzer) Irrationalität und rechter Rationalität.

Ein Beispiel gefällig?

Ein Beispiel, welches aktuell wieder einmal durch die Altparteiler im Bundestag vorgebracht wurde. Aus Anlass des Weihnachtsfestes soll eine stark und deutlich vermehrte „Familienzusammenführung“ ermöglicht werden.

Schon der UN-Migrationspakt soll aus einer humanitären (gefühlsseligen) hypermoralisierenden Motivation heraus, dazu dienen, dass es Menschen, denen es in ihren Herkunftsländern nicht besonders gut geht und die dort nicht gut leben können, hier deutlich besser gehen soll, hier deutlich besser leben sollen.

Der irrationale Politikertypus denkt so, sagt es so und handelt auch so.

Der rational denkende und handelnde Politikertypus stellt die Gegenthese auf und formuliert:

Wenn ich fremden Menschen helfen soll, dann darf ich die Interessen der hier Lebenden, die hier für sich und ihre Gemeinschaft darben und schuften, nicht gänzlich außer Acht lassen. Nein! Das soll und kann so nicht sein!

Und außerdem gilt auch; Man entlastet mit einem solchen Vorgehen zuvörderst reine Versagerstaaten, denen es nicht gelingt, Strukturen zu schaffen in denen Menschen menschenwürdig leben können.

Man perpetuiert mit solchen internationalen Projekten damit deren Chaos, deren Barbarei und deren Dysfunktionalität in ihren jeweiligen Gesellschaften.

Auch und gerade aus christlicher Perspektive ist es nicht hinnehmbar, wenn aus einer solcherart falsch verstandenen und praktizierten Solidarität heraus die Subsidiarität, also die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung und damit die Zuständigkeit der Herkunftsstaaten für die Schaffung menschenwürdiger Strukturen ausgehöhlt und zerstört wird.

Die christlich abendländische Zivilisation, also der politisch antithetische Ansatz in dieser Frage, will nicht die Bevormundung der Schwachen, sondern die Ertüchtigung zur Stärke.

Es grüßt Sie freundlich zum Beginn der letzten Adventswoche in diesem Jahr Ihr

Martin E. Renner, MdB

1 Kommentar zu “Man kann Fremden nicht helfen, und die dafür hart schuftende Gemeinschaft außer Acht lassen!

  1. Der alte Querdenker

    Der Dissenz und Widerspruch gehört auch zu einer freiheitlichen Demokratie, daher auch die ergebnisoffene Diskussion über alle wichtigen Probleme unserer Gesellschaft.
    Der Maulkorb der politischen Korrektheit ist ebenso fehl am Platz wie die Zensur und die Repression gegenpber anderen Meinungen.

    Doch genau das sehen viele der gegenwärtig Regierenden völlig anders.
    Frau Lamprecht, Bundesjustizministerin von der SPD, tüftelt immer noch eigensinnig an ihren Hassgesetzen herum, mit deenen sie ihren eigenen Hass vor berechtigter Kritik gegen Andersdenkende instrumentalisieren will.

    Beleidigt fühlen sich meist diejenigen, die in ihrem unlauteren Treiben ertappt werden. Das ist der Dieb genauso wie der unredliche Politiker oder der fanatische Ideologe, ob nun religiös oder rein politisch.
    Böse ist bei solchen Menschen die Wahrheit und derjenige, der es wagt, sie auszusprechen.
    Und genau diese unangenehmen, in ihrem Horizont sehr beschränkten Hüter des Tabus sind es in der Regel, die die Demokratie und die Freiheit am meisten gefährden.

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